Susanne von Bülow
Monotypie und Alltag
Galerie Kunst2, Heidelberg
Zur Eröffnung der Ausstellung Monotypie und Alltag von Susanne von Bülow laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Vernissage: Freitag 22. Juli ab 19.00 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend. Ausstellung: 23. Juli – 24. September 2016
1969 in Balingen geboren
Kunststudium an der Kunstakademie Münster bei Zellmann, Roschek und Keusen
Sie lebt und arbeitet in Münster. Unter Anwendung variabler druckgrafischer Verfahren entstehen in den Arbeiten von Susanne von Bülow verdichtete Momente des alltäglichen Lebens auf Büttenpapier. Die privaten Situationen der Figuren konzentrieren Sekunden des flüchtigen Glücks, des alltäglichen Handelns oder Allegorien von Tag und Nacht. Das Bild selbst bleibt dabei stets uneinholbar vergangen und lebendig, alltäglich wie einzig.
Einladung auf Facebook https://www.facebook.com/events/1093171727422531/
oder aktuelles auch bei http://www.susannevonbuelow.de/
Infohotline: http://www.kunst2.de/
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck
Der Deutschlandfunk berichtet über die neueste Ausgabe
der Kunstaktion Grund und Boden, dieses Mal in Kiel.
Jan Klare und Julius Gabriel
About Angels and Animals
Irgendwo dazwischen muss es sein, wenn Jan Klare und Julius Gabriel Luftsäulen verschmelzen. Heute Abend, 6. Juli 2016, spielen ab 20 Uhr Jan Klare und Julius Gabriel im Foyer der Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in Münster.
Beide sind virtuose Saxophonisten – vom Geist der Improvisation getrieben geht es um Spannung, Kommunikation und das Heraufbeschwören des heiligen Spirits.
Irgendwo zwischen Himmel und Erde.
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck
Morgen, am 7. Juli 2016, werden Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck in Kiel mit Planierwalzen und Pigmenten GRUND UND BODEN Drucke erstellen.
Zu den performativen Bodenrichtwertuntersuchungen irgendwo mit Planierwalzen unterwegs im Raum Kiel bzw. zur Ausstellung
am 9. Juli 2016 in der Arkonastraße 1, Block A, Kiel-Wik sind Sie und Ihre Freunde ab 18 eingeladen.
Infoline auf Facebook: https://www.facebook.com/GroundandFloor/ oder
hier: http://eiskellerforschungen.tumblr.com/post/144508540262/grund-boden-planierwalzendrucke-zu
Piedra Angular von Elizabeth de Jesús
KUNST UND SUPPE XI
Donnerstag, den 30. Juni 2016. 19 Uhr
Unter dem Titel Piedra Angular stellt Elizabeth de Jesús ihre neue Arbeiten vor, die im Rahmen des Atelierstipendiums in der Schulstrasse entstanden sind.
Weitere Informationen zu de Jesús gibt es auf ihren Seiten hier:
http://emeespaciodearte.com/portfolio/elizabeth-de-jesus/
oder hier: http://elizabethdejesus78.blogspot.de/
Natürlich gibt es neben neuen Bildern an der Wand, Suppe für den Magen, Getränke und viele Gespräche.
Einladung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1071284879606004/
Freiheiten / Freedoms
Ahmad Adnan Alorbeni
Fouad Kayalie
Die Ausstellung Freiheiten / Freedoms zeigt Arbeiten der beiden syrischen Künstler Ahmad Adnan Alorbeni und Fouad Kayalie. Ihre Arbeiten setzen sich mit der Bedeutung von Freiheiten auseinander und den Auswirkungen, wenn Freiheit nicht mehr selbstverständlich ist, vor allem vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Syrien und der Flucht nach Europa.
Eröffnung: Freitag, 29. April
Öffnungszeiten: 30. April bis 15. Mai, jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 19 Uhr
Voliere, Atelier 17 in der Ateliergemeinschaft Schulstrasse 43, Münster
Ruppe Koselleck
ES GEHT VORAN.
Zum sechsten Jahrestag der Deepwater Horizon Katastrophe im Golf gibt Ruppe Koselleck
für die TAKEOVER BP Interviews. u.a. in Wien bei DER STANDARD:

BP – bald seins.
http://www.ebay.de/usr/takeoverbp
Lena Dues
Artur Moser
Il-Jong Park
Chih-Feng Chien
kommen & gehen
15.04. – 17.04.2016
Die Ateliergemeinschaft begrüßt und verabschiedet die Stipendiaten der Kunstakademie Münster mit einer Ausstellung in den Räumen des Atelierhauses.
Il-Jong Park und Chih-Feng Chien werden im Foyer Arbeiten präsentieren, die während des Stipendienjahres entstanden sind.
Lena Dues und Artur Moser werden 2016/2017 bei uns arbeiten und zeigen Arbeiten in ihren neu bezogenen Räumen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 15.04. um 19:00 Uhr,
sind Sie herzlich eingeladen!
Samstag und Sonntag jeweils von 12 – 18 Uhr geöffnet.
Weitere Infos zu den Stipendiaten finden Sie hier!
https://www.facebook.com/events/204047786646010/
Ruppe Koselleck
Im Kontext der Ausstellung GRÜN
unternimmt Ruppe Koselleck einen weiteren Versuch, den Mineralölmulti BP zu schlucken.
(Bild 4766_F19_E_D1)
Dezernat16
31. März 2016, 18 Uhr
Emil-Maier-Strasse 16, 69115 Heidelberg
Einladung Facebook: https://www.facebook.com/events/589121211240153/
…denn es ist Zeit, einen Konzern zu übernehmen. Die Feindliche Übernahme von BP wird 15 Jahre und Ruppe Koselleck hat begonnen, den Konzern via Ebay mit rohen und rohsten Ölmalereien anzugreifen.
Sie kaufen Kunst und Koselleck BP.
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Kunst und Suppe
zibaldone…
Kunst und Suppe X
Serenella Dodi eröffnet Ihre Show mit Skizzenbüchern und Suppe am
3. März 2015 – 18 Uhr im Foyer der Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V.
Serenella Dodi wohnt in Münster und Rom und zeigt bei uns einen kleinen Auschnitt ihrer neusten, sehr dichten, gestischen und freien Produktionen, die hier in Münster entstanden sind. Im Foyer der Ateliergemeinschaft Schulstraße läßt sie unter dem Titel „zibaldone…“ (zu Deutsch: Notizen) eine Einsicht in unzählige Skizzenbücher zu, deren Ausgangspunkt nie die reinweiße Fläche eines kunstgerechten Buches aus dem Handel sind. Sie überarbeitet Werbebroschüren, Flyer oder Hefter aus dem hochwertigen Gratismilieu der kapitalintensiven Wirklichkeitsaufwertungsstrategien eines Juweliers, Uhrenhändlers oder Schmuckproduzenten.
Ihre freien und vergnüglichen Überarbeitungen dieses Materials wird von zwei großen Wandarbeiten ergänzt.
Zur Eröffnung und zum Gespräch wird eine Suppe gereicht….
Die Ausstellung läuft danach noch bis zum 6. März 2016 und ist
jeweils Samstag und Sonntag von 11-14 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet.
Sie und Ihre Freunde sind sehr herzlich zur Ausstellung eingeladen.
Kontakt: Ruppe Koselleck / Susanne von Bülow 0173.8360238
Klaus Geigle
13.02. – 30.06.2016
Wendezeiten
Gruppenausstellung
Centro Cultural Andratx, Mallorca
Die Ateliergemeinschaft lädt herzlich ein zur Jahresausstellung!
(Für eine Großansicht der Karte bitte auf die Abbildungen klicken!)
Thomas Hak
Florale Strukturen
St.Walburga-Krankenhaus, Meschede
Keine Frage: Es sind Bilder, die für Gesprächsstoff sorgen. Und innerhalb des Publikums rasch polarisieren. Die einen zeigen sich fasziniert von den hellen, leuchtenden Objekten, die anderen hingegen haben Schwierigkeiten, einzelne Motive inhaltlich zuzuordnen. Doch niemand geht an ihnen vorbei, ohne einen intensiveren Blick darauf zu werfen:
Bis zum 10. Oktober 2015 werden im Foyer des St. Walburga-Krankenhauses sowie in den angrenzenden radprax-Räumlichkeiten Werke des münsterschen Malers Thomas Hak, 60, zu sehen sein. „Florale Strukturen“ hat er die aus insgesamt 29 Einzel-Stücke bestehende Schau betitelt.
Mitte der Fünfziger in Deilingen auf der südwestlichen Schwäbischen Alb (damals Württemberg) geboren, stand für ihn bereits zu Schüler-Zeiten fest, sich irgendwann der Kunst hauptberuflich zu widmen. Doch auf Wunsch des Vaters, der eine bedeutende Fossiliensammlung zusammengetragen hatte und den Fundus professionell verwaltet sehen wollte, absolvierte der Sohn zunächst ein geologisch-paläontologisches Studium, beendete dies 1982 mit dem Diplom-Abschluss. Danach schrieb er sich an der Kunstakademie Düsseldorf ein, wurde 1985 in die Klasse von Prof. Hermann-Josef Kuhna aufgenommen, war dann später dessen Meisterschüler an der Kunstakademie Münster.
Als Begründer und langjähriger Sprecher der jetzigen Ateliergemeinschaft Schulstrasse 43 in Münster machte Hak den Zusammenschluss 30 Jahre lang weit über die Grenzen der Westfalen-Metropole hinaus bekannt, erhielt für das außerordentliche ehrenamtliche Engagement von der Wahlheimatstadt Münster die Münster-Nadel überreicht. Zahlreiche Exkursionen sowie Ausstellungen führten ihn nach China, Kalifornien, Frankreich, Schweden und besonders Spanien.
Typisch für ihn: Die während der Reisen gewonnenen Anregungen bringt er häufig bereits unterwegs als erste, flüchtige Skizzen zu Papier, verarbeitet sie dann daheim unverzüglich weiter – auf der Leinwand. „ Hak verflicht “, urteilt beispielsweise sein früherer Rektor Prof. Dr. Manfred Schneckenburger, der zweimalige Kurator der Kasseler Documenta, „ mit fast traumwandlerischer Sicherheit zwei fundamentale Impulse der Malerei: konstruktive Ordnungen, das Über-, Neben- und Ineinander fester Pinselzüge, die er wie Balken einzieht. Daraus gehen ein baumeisterlicher Grundzug und große wie kleinteilige Rhythmen hervor.Neben dem Gerüst entlädt er jedoch auch ein blühendes Gerank, das die Architektonik mit einer eigenen Triebkraft sprengt und auflöst “.
aus: ‚la novia de los vientos‘, Ausstellungskatalog , Gijon 2004
Etliche der zum Teil üppigen (jeweils 180 x 140 cm), plakativ inszenierten Arrangements, auch als Triptychen, strotzen vor Dynamik: Es überwiegen darin die satten, ausdrucksstarken Töne – rot, verschiedenes gelb, grün. Oft stellt ihnen Hak zugehörige manchmal geweißte Komplementärfarben gegenüber, schafft dadurch nuancenreiche Kontraste. Generell besticht bei ihm ein harmonisches Grundbekenntnis: die Hommage (auch an Monet) an einen Kosmos voller Schönheiten. ‚Positive‘ Ausstrahlung ist daher vielen der präsentierten Exponate zueigen. So können thematisch wuchernde Landschaften dominieren – von der westfälischen Kopfweide über Mohnfelder bis zur Heckenrose, häufig jedoch kompositorisch verfremdet oder herausgehoben, zuweilen auch reichlich abstrahiert in Strudeln der Dekonstruktion oder auch in der ganzen Stille und Erhabenheit eines monochromen Motivs (‚ Sunset ‚, im Eingangsbereich). Der Anspruch dahinter ist stets der gleiche: tief im Inneren die Seele und den Verstand des Betrachters für eine Eigene Schönheit zu erreichen. Denn schon im nächsten Moment hört man die scheinbare Relativierung dagegen:
„ Damit “, stellt Hak fest, „ war und bin ich kein ‚ Gute-Laune-Maler ‚, falls es so etwas überhaupt geben kann!“ – auch bezugnehmend auf seine neuzeitliche, personenlose Kriegsinterpretation ‚ No Breda ‚ in gelb, einer weiteren Hommage diesmal an Velázques (Flur der radprax) .
Wer sich für Hak’s umfangreiches Oeuvre interessiert:
weitere Details finden sich unter http://www.thomashak.de .
Wolfgang Halberscheidt
Thomas Hak ist auch Kurator der Ausstellung „Farbiges Mehr“ des Atelier+, Münster
„Farbiges Mehr“: Neue Ausstellung im Landesshaus
Noch bis zum 18. September sind im Landeshaus des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe an der Warendorfer Straße neue Werke aus dem Münsteraner „Atelier plus“ zu sehen, zu dem sich rund 30 Künstler mit psychischen Grenzerfahrungen zusammengetan haben. „Farbiges Mehr“ ist der treffende Titel der Ausstellung, denn viele Werke beeindrucken die Betrachter mit leuchtenden Farbwelten. Thomas Hak, künstlerischerer Leiter des Ateliers und Kurator der Ausstellung, erläutert das Motto:
„Farbiges Mehr – in seiner Doppeldeutigkeit verweist das auf den Schwerpunkt Farbe in Acryl, Gouache, Öl und Buntstift. Im Kontrast dazu stehen Zeichnungen mit Kugelschreiber, Bleistift und Kohle. Wir präsentieren ein Meer neuer Arbeiten, die uns Farbe als reine Malerei in Gemälden zeigen. Die bildnerischen Dualitäten von Form und Farbe können vom Betrachter erfahren werden.“
Das Atelier+ ist aufgebaut worden auf Anregung einer kleinen Gruppe von kunstschaffenden Menschen mit psychischer Erkrankung. Diese Anregung wurde vom Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V. aufgenommen: Das „Atelier+“ fördert das künstlerische Tun psychisch erkrankter Menschen. Es bietet Gelegenheit, das Selbstwertgefühl zu stärken und soziale Kontakte zu entwickeln. Darauf verweist das „Plus“ im Namen.
Den Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V. gibt es seit 1971 in Münster. Er fördert die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung. Erreicht wird dies durch sozialpolitische Einflussnahme sowie durch den Aufbau und das Angebot integrativer, insbesondere ambulanter Hilfeformen. Der Verein ist Träger einer Vielzahl von Einrichtungen und Diensten der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation.
Das Atelier+ wurde im Jahr 2004 eröffnet und befindet sich stadtzentral an der Bremer Straße 42. Es wendet sich in besonderer Weise an psychisch Erkrankte, die bereits über Erfahrungen in der Malerei verfügen bzw. sich selbst als Künstler definieren. Für diese ist in den späten Nachmittagsstunden das „offene Atelier“ eingerichtet. Für Personen, die erste Erfahrungen machen bzw. bestimmte Techniken erlernen wollen, werden zudem spezielle Kurse angeboten. Über 40 Personen besuchen mittlerweile regelmäßig das Mal- und Zeichenatelier.
Einige Impressionen zur Eröffnung der Ausstellung:
Atelier +
Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V.
Bremer Str. 42
48155 Münster
http://www.muenster.org/atelier-plus
Ruppe Koselleck
INTRIGANTE INTERVENTIONEN sind darum bemüht, bestehende kapitale Feindschaften hochähnlicher Konzerne zu vertiefen und die Aufmerksamkeit der Konsumentinnen und Konsumenten zu schärfen.
Die bombastickén bratislavanischen Beigaben üben das Fremdflyern von slowakischen Lidl-Werbungen beim Hofer in Wien.
Infos hier:
http://dermeisterschueler.blogspot.co.at/2015/08/bombasticke-bratislavane-beigaben-in.html
Verena Püschel: Danke für den Mond
Ausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße mit der Künstlergemeinschaft Deventer in der
Bergkerk in Deventer (Niederlande).
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck
zeigen GRUND UND BODEN Drucke bei der ngbk in Berlin
bis 6. Dezember 2014, do + fr + sa, 15 – 19 Uhr
im Projekt „Was ist draußen?“ station urbaner kulturen,
Cecilienplatz 5, 12619 Berlin
http://www.kunst-im-untergrund.de/station
Erste Auswertungen zum Zentrum der Peripherie finden Sie auch hier:
http://tfiftytwo.blogspot.de/2014/11/drinnen-und-drauen.html
in der U Bahn Station Kaulsdorf-Nord,
wo ein 6,15 x 1,25 großer Druck unter der Brücke hängt.
(Klick auf Bild = Großansicht)
Ein paar Eindrücke von der Jahresausstellung bei der Website The Path von Rainer Kühn!
Die Ausstellung in den Westfälischen Nachrichten.
Und hier die Fotostrecke der WN: 40 Fotos Jahresausstellung der Schulstraße!
Ein Blick ins Atelier von Anne Kückelhaus:

































































































































