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Luzia-Maria Derks

Künstlergespräch:

Mittwoch 13. März 2024, von 13 bis 14 Uhr

Im Wandelgang des Kunsthauses Kannen in Amelsbüren hängt seit gut 22 Jahren das Fenster aus den alten, farbigen Pillenblistern, viele Besucher und Mitarbeiter haben Gefallen daran gefunden. Die Künstlerin aus Münster Luzia Maria Derks ( geb.1959, Mitglied der Schulstrassenateliergemeinschaft Münster) hat es in den letzten vier Wochen mit Reinhard Fiedrich überarbeitet und nun strahlt die Frühlingssonne wieder durch.



Im Atelier 15 im Atelierhaus Schulstrasse zu Gast bei Micael Ribeiro.

Am Samstag und Sonntag 20.01.-21.01. je von 14:00 – 18:00 Uhr geöffnet. 

Simon Liebrand auf Instagram: @jungeamfluss  Finn Köhntop auf Instagram: @justinfinnberlake


Weihnachtsauktion

Die KünstlerInnen Klaus Geigle, Ruppe Koselleck, Ilka Habrich, Axel Brandt und Thomas Putze laden ein zur Weihnachtsauktion auf www.klausgeigle.com ! Über fünfzehn wunderbare Arbeiten warten darauf, versteigert zu werden. Unter anderem diese:

1. Klaus Geigle/Ruppe Koselleck: Rheinölbrücke mit Alpenblick
2021, 60 x 75 cm, Ölfarbe/Rheinöl auf Leinwand
Startgebot 750€ (normaler Verkaufspreis 3500€)
Endet: Sonntag, 17.12.2023 um 17:30 Uhr
>>> Zur Auktion

Alle Auktionen enden am 17.12.2023 im Minutentakt.

Wir wünschen viel Spaß beim Bieten!


Ateliergemeinschaft Schulstrasse: Das sind wir!


Luzia-Maria Derks u.a.


Jahresausstellung 2023: Ein Rundgang


40 Jahre Ateliergemeinschaft – Wir feiern das!

Am 10. November 2023 um 19 Uhr geht es los…in der Schulstraße 43, 48149 Münster und wir haben neben einem extra Sonderprogramm mit 40 Filmen für 40 Jahre neben einem Gast aus Mexiko auch zwei Sondergäste in der Grevener Straße 44 dabei….

Chistoph Otto Hetzel
und Georg Janssen
https://www.hetzelonline.com



Gezeigt werden Arbeiten von Solah Nam und Julius Kotzke.


UNBOXING – eine Ausstellungsdekonstruktion der Ateliergemeinschaft Schulstrasse e.V. im Haus der Niederlande im Krameramtshaus, Münster


Klaus Geigle und Candia Neumann

„Sommerreflexionen“ im nocube

Sommerreflexionen

Klaus Geigle und Candia Neumann

Das Atelierchaos des vergehenden Sommers lichtet sich in diesen Tagen im no cube.
Malerei von Klaus Geigle sowie Objekte und Zeichnungen von Candia Neumann
fügen sich zu einer „sommer-reflektierenden“ Erzählung.

Geöffnet auch bei der kommenden Nacht der Museen und Galerien in Münster:
Samstag, 26.08.2023 von 16-24 Uhr. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Candia Neuman
Klaus Geigle

no cube
Achtermannstr. 26
48143 Münster
Mobil 015782030409
www.nocube.net

www.klausgeigle.com


Ruppe Koselleck u.a.

Sehr herzlich laden wir Sie und Ihre Freund!nnen,

am 25. August um 18 Uhr in die Villa Ten Hompel, 
Kaiser-Wilhelm-Ring 28 in 48145 Münster 

zur Ausstellung KONFLIKTLANDSCHAFTEN – BESUCH IN PŁASZÓW ein. 

Auf einer Exkursion nach Auschwitz, Krakau und Płaszów besuchten Studierende und Lehrende der Universität Osnabrück Gedenkstätten und Originalschauplätze der Shoa.
Im Falle des Konzentrationslagers Płaszów wurden die künstlerischen Forschungen auch von den Resten und Relikten der Filmdreharbeiten von Steven Spielbergs Schindlers Liste beeinflusst, sodass neben offiziellen Gedenkorten auch popkulturelle Aspekte des Films und Filmsets in ihre ästhetischen Forschungen einflossen.

Alle künstlerischen Reflexionen beziehen sich auf eine Expedition aus dem Jahr 2019, die im Kontext des IAK – der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaften stattfand.
Untersucht wurden die Mahnmale, Gedächtnisstätten und Geschichtsorte aus der besonderen Perspektive künstlerischer und ästhetischer Fragestellungen an einen hochgradig belasteten und belastenden Ort. Alle Ergebnisse werden in Form eines inszenierten Arbeitsapparates als eine Installation von Ruppe Koselleck aufgebaut.

Die beteiligten Künstler*innen sind zum Schauraum so weit möglich anwesend. 
Die Exkursionsleiter Ruppe Koselleck und Prof. Dr. Andreas Brenne werden als Ansprechpartner aufkommende Fragen betreuen.

Künstlerische Arbeiten und Projekte von Helene Baldursson, Andreas Brenne, Sarah Büchel, Nine Gerhard, Ruppe Koselleck, Iwona Sasinska und Ella Malin Visse

Freitag, 25. August, 18 Uhr: Eröffnung der Ausstellung
Samstag, 26. August, 16 – 24 Uhr: Lange Nacht der Museen und Galerien
Sonntag, 27.August, 14 – 17 Uhr

Foyer und Saal der Villa ten Hompel, Programmaktualisierungen finden Sie hier:

https://dermeisterschueler.blogspot.com/search/label/Konfliktlandschaften

oder hier:

https://www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/veranstaltungen/2023-08-25-konfliktlandschaften-besuch-in-plaszow

Wir freuen uns über Ihren Besuch – 

Ruppe Koselleck und Andreas Brenne für das Projekt

KONFLIKTLANDSCHAFTEN – BESUCH IN PŁASZÓW
Ein Projekt der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaften

https://www.konfliktlandschaften.uni-osnabrueck.de/exkursionen/2019_plaszow/konfliktlandschaften_besuch_in_plaszow_2019.html
— Ruppe Koselleck Ateliergemeinschaft Schulstraße Schulstraße 43 – 48149 Münster 0173.8360238 Time to TAKEOVER BP, now. www.ebay.de/usr/takeoverbp DER MEISTERSCHÜLER www.dermeisterschueler.de ​ Künstlerische Forschungen http://www.bodenstiftung.net FEINDLICHE ÜBERNAHME VON BP http://www.take-over-bp.com Satellit Kunstverein www.satellit-kunstverein.de


UNBOXING

Krameramtshaus, Münster

Chu-Chun Hsu 

Die Methoden des Wartens,2023 

Zeichnung und Pappmaché 


Lena Skaya u.a.


Ob farblich präparierte Blumen samt ihres Saftes abgedruckt oder florale Elemente in großformatigen Holzschnitten zusammengefügt werden, die Liebe zum Druck verbindet die beide Künstlerinnen ebenso wie eine ausgeprägte Virtuosität und Leidenschaft zu großformatigen Darstellungen. Dabei entstehen monotypische, nicht wiederholbare Arbeiten an den Formatgrenzen von Susanne von Bülows eigener Druckwerkstatt bzw. den Auslageflächen des Studios von Inessa Emmers, wenn ihre Holzschnitte mit köpereigener Kraft und Fußbreite ausgetreten und damit abgebildet werden.

Während in Susanne von Bülows Arbeiten die Figur für sich selbst auf dem weißen Papier frei steht, erzeugt Inessa Emmer eine schillernde Farbigkeit, wenn die Platten mehrfach übereinanderdruckt werden. Sie läßt damit ihre Figuren in die vielschichtige Umgebung einer farbintensiven Welt eintauchen. Abstrakte Elemente, die zunächst als Muster in Inessa Eimers Arbeiten auftauchen, bekommen jetzt zunehmend eine Eigenständigkeit, die sich in ihren neueren Arbeiten auf Kacheln besonders zeigen.

In der Ausstellung Körpergrün zeigen die beiden Künstlerinnen Arbeiten, die sich mit den Schnittstellen von Körper und Natur befassen und dabei Bildtitel aufeinandertreffen lassen, die mit „Rasenscham“ oder „Brimborium“ bereits eine dem Bild zugeordnete und damit vor-bildliche Neugierde auslösen.

Susanne von Bülow, * 1969 in Balingen, Baden-Würtemberg; lebt und arbeitet in Münster und Orbey

Die monotypisch arbeitende Konzeptdruckerin operiert an den Rändern kontemplativer, ikonabler Figuralität, welche sie mit ebenso konzeptuellen wie abstrakten Strategien kombiniert. Ihr reichhaltiges gegenständlichen, haptisches wie sinnenfrohes Werk auf traditionellen Büttenpapier korreliert dabei mit performativen Aktionen und digitalen wie analogen LiveActs. Sie zählt zu den schwer zu fassenden, sich permanent neu erfindenden innovativen Traditionalistinnen der Gegenwartskunst, deren Zuordnung im stetigen Widerspruch mit sich selbst in ihrer Radikalität einzigartig ist.

https://www.instagram.com/susannevonbuelow/

Innessa Emmer, *1986 in Kasachstan, lebt und arbeitet in Düsseldorf

Die Düsseldorfer Bildende Künstlerin und experimentelle Konzeptdruckerin fordert Formate heraus, deren Realisierbarkeit die Dimensionen industrieller Druckpressen sprengen. Unter dem Einsatz ihrer blossen Hände, Füße und der konzentrierten manufakturellen Kraft des eigenen Körpers gelingt es der Künstlerin Bilder auf Tuch und Leinen entstehen zu lassen, deren kräftige, motiv- wie farbfrohe Gestaltung ganz eindeutig dem Sujet der Malerei zuzuordnen ist. Emmer scheut dabei weder florale, analoge wie wiedererkennbare Raster und versteht es mit großer Meisterschaft, eine eigenständige Individualität mit den konterkarierten Stilmittel der aufgebrochenen Serialität auszudrücken. Sie versteht es als unerschrockene Posttraditionalistin sich mit jeder Ausstellung neu zu organisieren.

https://www.instagram.com/inessaemmer/


Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck

Am 15. Juli 2023 laden
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck im Rahmen ihres Projektes 
„Kuchen Essen Alles Vergessen“ ab 16:48 Uhr
in das KunstQuartier. Bierstraße 33 in 49074 Osnabrück ein.
Mittels historischer Karten, Biskuitteig, Fondon und selbstgeschlagenen Ausstecherformen, bieten wir Staaten, Städte – ganze und geschlossene, zersplitterte oder aufgeteilte Landstriche zum Einverleiben an. 
EATING UP ANOTHER EMPIRE folgt den Grenzen des guten Geschmacks – denn noch nie war Geschichte so lecker wie heute.
Die beiden Konzept und Konfektkünstler!nnen aus Münster bereiten dabei den Kuchen vor, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Bis dahin 
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck

https://dermeisterschueler.blogspot.com/2023/07/eating-up-another-empire.html

Am 28. Juli 2023 zeigen
Susanne von Bülow und Inessa Emmer um 19 Uhr
in der Ausstellung KÖRPERGRÜN neue großformatige Monotypien.

Nach einer Einführung von Wilko Austermann, Düsseldorf 
werden wir in der Ausstellungshalle Hawerkamp gemeinsam feiern.
Wer es nicht zur Eröffnung schafft, hat Zeit bis zum 20. August 2023 unsere Show zu besuchen!
Am letzten Tag begehen wir ab 12 Uhr eine ebenso feierliche Finissage Am Hawerkamp 31 in 48155 Münster.

Ihr Susanne Von Bülow und Inessa Emmer Ausstellungshalle Hawerkamp
Hawerkamp 31, 48155 Münster
www.am-hawerkamp.de



Einige nachträgliche Eindrücke von unserer Veranstaltung „kommen und gehen“, bei der sich die bisherigen StipendiatInnen verabschieden und sich die neuen KunstakademiestipendiatInnen vorstellen:


Luzia-Maria Derks u.a.


Klaus Geigle

https://www.klausgeigle.com/

https://www.instagram.com/klausgeigle/


Kunst und Suppe 25

Foto: Anna Budina

KUNST UND SUPPE 25

Anna Budina

Plattenbauten. Die Zerstörung eines Mythos

FREITAG, den 5. Mai 2023 – 19 Uhr
https://www.facebook.com/events/208835441689758

In ihrer Foyerausstellung in der Ateliergemeinschaft Schulstraße zeigt Anna Budina eine Ausstellung über sowjetische Plattenbauten. Ihre künstlerischen Beforschungen, alltäglichen Beobachtungen und ihr profundes Wissen um die normierten Betonbauten des „neuen Menschen“ verspechen einen spannenden Abend in der Schulstraße.

Anna Budina ist 1974 in Moskau geboren und in einer Plattenbausiedlung im Süd-Westen von Moskau aufgewachsen. In ihren Aquarell- und Ölbildern sowie in grafischen Arbeiten befasst sie sich mit den Fragen nach dem Wert, der Geschichte und der Symbolik der sowjetischen Plattenbauten. Die Zerstörung durch den Krieg und die Vernichtung der Vergangenheit beschäftigen sie seit 2022. 

Zu der 25. KUNST UND SUPPE Veranstaltung sind Sie und Ihre Freund!nnen herzlich eingeladen, um nach gemeinsamen Bilderbetrachtungen und einem Vortrag von Anna Budina zu diskutieren und bei einem Schlag Suppe den Abend in der gewohnt offenen Atmosphäre in den Ateliers zu beenden.

Bevor Sie uns besuchen, empfehlen wir dem Link zu den Arbeiten von Anna Budina zu folgen

https://www.instagram.com/anbudina/

und sich danach anzumelden, weil wir einen großen Andrang erwarten.

Anmeldungen bei ruppe@koselleck.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihre Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V.


Bild

Lisa Tschorn


HOLZKOHLE

Susanne von Bülow im Kloster Bentlage
https://susannevonbuelow.blogspot.com/2023/03/vollholzernte-im-kloster.html

Ein internationales Kunstprojekt mit zehn Künstler:innen über die Anwendung von Zeichenkohle in der Gegenwartskunst. 
Zehn renommierte Künstler:innen aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich arbeiten in einer zehntägigen Künstler:innenresidenz gemeinsam im Kloster Bentlage.

Ziel ist ein Wissenstransfer zwischen erfahrenen Künstler:innen über die Anwendung von Zeichenkohle, die Weiterentwicklung des Oeuvres und die Präsentation der gemeinsam erstellten künstlerischen Arbeiten im Bereich der Holzkohlezeichnung, der Druckgrafik und Performance. Zur Besonderheit dieser Arbeitsperiode gehört, dass die Künstler:innen die Zeichenkohle mit Holz aus der Bentlager Natur selbst herstellen und in ihr eigenes zeichnerisches Werk integrieren.

Im Anschluss werden die künstlerischen Ergebnisse zusammen mit der Prozessdokumentation, sowie weiteren Werken der Künstler:innen in der Scheune von Kloster Bentlage gezeigt. Ebenfalls zeigt das Rijksmuseum Twente in Enschede (NL) die Ausstellung im Frühjahr 2024.

Beteiligte Künstler:innen:

Emmy Bergsma (NL)
Jitske Bakker (NL)
Fabrice Cazenave (F)
Gerben Dirven (NL)
Benjamin Nachtwey (D)
Agatha van Amée (NL)
Lisanne Sloots (NL)
Matthias Weischer (D)
Susanne von Bülow (D)
Daniela Baumann (D)

Ausstellungsbegleitend finden zahlreiche Angebote wie Zeichenworkshops und Kuratorinnenführungen statt.

https://www.kloster-bentlage.de/de/archiv/568-holzkohle-das-material-die-idee-2

#schulstrasseunterwegs