Ruppe Koselleck
Kunstraum Foth, Freiburg
Mit rohem Öl und einer kreisrunden Schneidemaschine…
Finissage der Ausstellung „EIN ROMAN IN SOLL UND HABEN“
Ruppe Koselleck
18. Februar 2016. 19 Uhr
Kunstraum Foth, Barbarastr. 4, 79106 Freiburg
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Klaus Geigle
13.02. – 30.06.2016
Wendezeiten
Gruppenausstellung
Centro Cultural Andratx, Mallorca
Kunst und Suppe IX
Zu Gast ist diesmal das „Depot 4.9“
Montag, den 11. Januar 2016 um 20 Uhr
Johann Edelmann stellt Konzept und Arbeit des Depot 4.9 vor.
Das Depot 4.9 war ein Ausstellungsraum im Hafen in den Speicher Ateliers. Aktuell sind die Depoten ohne Raum.
Infos gibt es hier: https://www.facebook.com/DEPOT4.9/
Zur Einladung auf Facebook gehts hierlang:
https://www.facebook.com/events/931213443621505/
Die Ateliergemeinschaft lädt herzlich ein zur Jahresausstellung!
(Für eine Großansicht der Karte bitte auf die Abbildungen klicken!)
Thomas Hak
Florale Strukturen
St.Walburga-Krankenhaus, Meschede
Keine Frage: Es sind Bilder, die für Gesprächsstoff sorgen. Und innerhalb des Publikums rasch polarisieren. Die einen zeigen sich fasziniert von den hellen, leuchtenden Objekten, die anderen hingegen haben Schwierigkeiten, einzelne Motive inhaltlich zuzuordnen. Doch niemand geht an ihnen vorbei, ohne einen intensiveren Blick darauf zu werfen:
Bis zum 10. Oktober 2015 werden im Foyer des St. Walburga-Krankenhauses sowie in den angrenzenden radprax-Räumlichkeiten Werke des münsterschen Malers Thomas Hak, 60, zu sehen sein. „Florale Strukturen“ hat er die aus insgesamt 29 Einzel-Stücke bestehende Schau betitelt.
Mitte der Fünfziger in Deilingen auf der südwestlichen Schwäbischen Alb (damals Württemberg) geboren, stand für ihn bereits zu Schüler-Zeiten fest, sich irgendwann der Kunst hauptberuflich zu widmen. Doch auf Wunsch des Vaters, der eine bedeutende Fossiliensammlung zusammengetragen hatte und den Fundus professionell verwaltet sehen wollte, absolvierte der Sohn zunächst ein geologisch-paläontologisches Studium, beendete dies 1982 mit dem Diplom-Abschluss. Danach schrieb er sich an der Kunstakademie Düsseldorf ein, wurde 1985 in die Klasse von Prof. Hermann-Josef Kuhna aufgenommen, war dann später dessen Meisterschüler an der Kunstakademie Münster.
Als Begründer und langjähriger Sprecher der jetzigen Ateliergemeinschaft Schulstrasse 43 in Münster machte Hak den Zusammenschluss 30 Jahre lang weit über die Grenzen der Westfalen-Metropole hinaus bekannt, erhielt für das außerordentliche ehrenamtliche Engagement von der Wahlheimatstadt Münster die Münster-Nadel überreicht. Zahlreiche Exkursionen sowie Ausstellungen führten ihn nach China, Kalifornien, Frankreich, Schweden und besonders Spanien.
Typisch für ihn: Die während der Reisen gewonnenen Anregungen bringt er häufig bereits unterwegs als erste, flüchtige Skizzen zu Papier, verarbeitet sie dann daheim unverzüglich weiter – auf der Leinwand. „ Hak verflicht “, urteilt beispielsweise sein früherer Rektor Prof. Dr. Manfred Schneckenburger, der zweimalige Kurator der Kasseler Documenta, „ mit fast traumwandlerischer Sicherheit zwei fundamentale Impulse der Malerei: konstruktive Ordnungen, das Über-, Neben- und Ineinander fester Pinselzüge, die er wie Balken einzieht. Daraus gehen ein baumeisterlicher Grundzug und große wie kleinteilige Rhythmen hervor.Neben dem Gerüst entlädt er jedoch auch ein blühendes Gerank, das die Architektonik mit einer eigenen Triebkraft sprengt und auflöst “.
aus: ‚la novia de los vientos‘, Ausstellungskatalog , Gijon 2004
Etliche der zum Teil üppigen (jeweils 180 x 140 cm), plakativ inszenierten Arrangements, auch als Triptychen, strotzen vor Dynamik: Es überwiegen darin die satten, ausdrucksstarken Töne – rot, verschiedenes gelb, grün. Oft stellt ihnen Hak zugehörige manchmal geweißte Komplementärfarben gegenüber, schafft dadurch nuancenreiche Kontraste. Generell besticht bei ihm ein harmonisches Grundbekenntnis: die Hommage (auch an Monet) an einen Kosmos voller Schönheiten. ‚Positive‘ Ausstrahlung ist daher vielen der präsentierten Exponate zueigen. So können thematisch wuchernde Landschaften dominieren – von der westfälischen Kopfweide über Mohnfelder bis zur Heckenrose, häufig jedoch kompositorisch verfremdet oder herausgehoben, zuweilen auch reichlich abstrahiert in Strudeln der Dekonstruktion oder auch in der ganzen Stille und Erhabenheit eines monochromen Motivs (‚ Sunset ‚, im Eingangsbereich). Der Anspruch dahinter ist stets der gleiche: tief im Inneren die Seele und den Verstand des Betrachters für eine Eigene Schönheit zu erreichen. Denn schon im nächsten Moment hört man die scheinbare Relativierung dagegen:
„ Damit “, stellt Hak fest, „ war und bin ich kein ‚ Gute-Laune-Maler ‚, falls es so etwas überhaupt geben kann!“ – auch bezugnehmend auf seine neuzeitliche, personenlose Kriegsinterpretation ‚ No Breda ‚ in gelb, einer weiteren Hommage diesmal an Velázques (Flur der radprax) .
Wer sich für Hak’s umfangreiches Oeuvre interessiert:
weitere Details finden sich unter http://www.thomashak.de .
Wolfgang Halberscheidt
Thomas Hak ist auch Kurator der Ausstellung „Farbiges Mehr“ des Atelier+, Münster
„Farbiges Mehr“: Neue Ausstellung im Landesshaus
Noch bis zum 18. September sind im Landeshaus des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe an der Warendorfer Straße neue Werke aus dem Münsteraner „Atelier plus“ zu sehen, zu dem sich rund 30 Künstler mit psychischen Grenzerfahrungen zusammengetan haben. „Farbiges Mehr“ ist der treffende Titel der Ausstellung, denn viele Werke beeindrucken die Betrachter mit leuchtenden Farbwelten. Thomas Hak, künstlerischerer Leiter des Ateliers und Kurator der Ausstellung, erläutert das Motto:
„Farbiges Mehr – in seiner Doppeldeutigkeit verweist das auf den Schwerpunkt Farbe in Acryl, Gouache, Öl und Buntstift. Im Kontrast dazu stehen Zeichnungen mit Kugelschreiber, Bleistift und Kohle. Wir präsentieren ein Meer neuer Arbeiten, die uns Farbe als reine Malerei in Gemälden zeigen. Die bildnerischen Dualitäten von Form und Farbe können vom Betrachter erfahren werden.“
Das Atelier+ ist aufgebaut worden auf Anregung einer kleinen Gruppe von kunstschaffenden Menschen mit psychischer Erkrankung. Diese Anregung wurde vom Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V. aufgenommen: Das „Atelier+“ fördert das künstlerische Tun psychisch erkrankter Menschen. Es bietet Gelegenheit, das Selbstwertgefühl zu stärken und soziale Kontakte zu entwickeln. Darauf verweist das „Plus“ im Namen.
Den Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V. gibt es seit 1971 in Münster. Er fördert die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung. Erreicht wird dies durch sozialpolitische Einflussnahme sowie durch den Aufbau und das Angebot integrativer, insbesondere ambulanter Hilfeformen. Der Verein ist Träger einer Vielzahl von Einrichtungen und Diensten der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation.
Das Atelier+ wurde im Jahr 2004 eröffnet und befindet sich stadtzentral an der Bremer Straße 42. Es wendet sich in besonderer Weise an psychisch Erkrankte, die bereits über Erfahrungen in der Malerei verfügen bzw. sich selbst als Künstler definieren. Für diese ist in den späten Nachmittagsstunden das „offene Atelier“ eingerichtet. Für Personen, die erste Erfahrungen machen bzw. bestimmte Techniken erlernen wollen, werden zudem spezielle Kurse angeboten. Über 40 Personen besuchen mittlerweile regelmäßig das Mal- und Zeichenatelier.
Einige Impressionen zur Eröffnung der Ausstellung:
Atelier +
Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V.
Bremer Str. 42
48155 Münster
http://www.muenster.org/atelier-plus
Il Jong Park (Ille)
WGZ Bank Düsseldorf
Studierende der Kunstakademie Münster // WGZ Bank Wild und Sanft
Do, 03.09.2015 – Do, 08.10.2015, WGZ Bank Düsseldorf, Ludwi-Erhard-Allee 20, 40227 Düsseldorf
Unter dem Titel „Wild und sanft“ präsentiert die Düsseldorfer WGZ Bank junge Kunst von 14 Meisterschülerinnen und -schülern sowie Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie Münster.
Im Rahmen der nunmehr siebten Förderausstellung der Reihe Zeitgenössische Kunst in der WGZ BANK sind 136 Kunstwerke in Düsseldorf zu sehen.
Ausgestellt sind Kunstwerke von: Javkhlan Ariunbold, Tina Dunkel, Malte Frey, Jonas Hohnke, Hubertus W. Huvermann, Hwakyeong Jeong, Hanna Kier, Jörg Kratz, Moritz Neuhoff, Il Jong Park (Ille), David Rauer, Angelika Rauf, Eilike Schlenkhoff und Silke Schönfel
Nacht der Museen, Münster
WAGEN 14 – Kabinettsausstellung im Kasten.
17 Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft Schulstraße zeigen zum Schauraum 2015 neue Bilder, Performances und Objekte aus ihren aktuellen Produktionen auf engstem Raum.
Prinzipalmarkt, Münster
5. September 2015
16 – 23 Uhr
Einladung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/417934788395401/
Ruppe Koselleck
INTRIGANTE INTERVENTIONEN sind darum bemüht, bestehende kapitale Feindschaften hochähnlicher Konzerne zu vertiefen und die Aufmerksamkeit der Konsumentinnen und Konsumenten zu schärfen.
Die bombastickén bratislavanischen Beigaben üben das Fremdflyern von slowakischen Lidl-Werbungen beim Hofer in Wien.
Infos hier:
http://dermeisterschueler.blogspot.co.at/2015/08/bombasticke-bratislavane-beigaben-in.html
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck
10 Quadratmeter Waldenbuch
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck
drucken am 18. Juli 2015 zum 10. Geburtstag des Museum Ritter
(http://www.museum-ritter.de/n2445719/n.html)
mittels Planierwalzen, Filzen, Decken, Pigmenten und dem Straßendreck
10 exakte Quadratmeter GRUND UND BODEN auf feines 300gramm schweres Büttenpapier.
Die Drucke werden direkt vor Ort bzw. im Museum Ritter zum aktuellen Bodenrichtwertpreis pro Quadratmeter Grund und Boden verkauft –
Bülow und Koselleck bilden den Boden, über den Sie sich alltäglich bewegen, in seiner realen Beschaffenheit sowie seiner geldwerten und spekulativen Qualität ab.
Denn nicht der Künstler, die Lage macht den Preis!
Infohotline: http://tfiftytwo.blogspot.de/2015/05/zehn-quadratmeter-waldenbuch.html
Einladung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1654209261458909/
Klaus Geigle
Agaven
Galerie Haus 34A, Bad Bentheim
Einladung zur Finissage am kommenden Sonntag, 05.07.2015 von 14-17 Uhr.
In der aktuellen Hitzewelle entfalten die mediterran anmutenden Bilder
Klaus Geigles ihren wahren Reiz!
haus34A
Ochtruper Straße 34a
Bad Bentheim 48455
Germany
Weitere Infos: http://www.haus34a.eu
http://www.klausgeigle.com
Ellen Timmerman
+49 5922 7699174
Ateliergemeinschaft Schulstraße unterwegs:
Ruppe Koselleck mit Nie wieder Frieden
in der Ausstellung Anmerkungen zum Beginn des kurzen 20. Jahrhunderts
MUSEUMSQUARTIER Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Eröffnung am 2. Juni 2015 eröffnet um 19 Uhr
und ab August Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck im artist in residence Programm des MQ mit Ihrem Projekt KUCHEN ESSEN UND ALLES VERGESSEN.
Christine Rokahr
Ausstellungsprojekt Christine Rokahr und Gäste
Anita Gryz
Anke Stellermann
Constanze Unger
Kristina Kugler
Luzia Maria Derks
Ulrich Haarlammert
Im Foyer der Ateliergemeinschaft
Schulstr.43 48149 Münster
Eröffnung: Samstag 30. Mai 2015 · 18 Uhr
Einführung: Christine Rokahr
Öffnungszeiten:
Sonntag 31.5. 10 – 16 Uhr*
Donnerstag 4.6. 10 – 16 Uhr*
Samstag 6.6. 10 – 16 Uhr*
Sonntag 7.6. 10 – 16 Uhr*
Speisen und Getränke werden während der Öffnungszeiten angeboten
* ab 16 Uhr: Schnupperangebot in Qi Gong im Atelier Christine Rokahr
_____________christine.rokahr@t-online.de · 0251 47664_____________
Unterschiedliche Künstler, verschiedene Positionen –
ein breites Spektrum von Malerei, Fotografie, Film und Installation erwartet den Besucher.
Nach der Ausstellung besteht die Möglichkeit, im Atelier von Christine Rokahr QiGong
in der Weise, wie Sie es als Künstlerin entwickelt hat, kennenzulernen.
let the sun shine
Ein Titel der wie Retro klingt, allerdings die leuchtende, geistige Verbindung unterschiedlicher Künste meint.
Jenseits einer sich allerorts breit machenden unterhaltsamen Komfortzone.
Das ist ganz einfach, nicht neu, aber topaktuell ! Schauen und erleben Sie selbst.
Christine Rokahr
Klaus Geigle u.a.
Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
GREEN CITY
Geformte Landschaft – Vernetzte Natur
Das Ruhrgebiet in der Kunst
10. Mai bis 13. September 2015
Vernissage: Samstag, 9. Mai 2015, 19 Uhr
„Straßen, Wasserwege, Bahntrassen und Überlandleitungen gliedern und verbinden, trennen und zerschneiden. Sie sind die zentralen Gestaltungsmerkmale des Ruhrgebiets. Diese großen Schneisen prägen das Bild der Region und geben auch ganz aktuell Anlass zur Diskussion. Ist der Bau von Strommasten ein Indikator zur Energiewende oder Entstellung eines landschaftlichen Panoramas? Bedeutet eine direkte Autobahnanbindung Mobilität und Modernität oder Lärm und Gefahr? Verschiedene Raumprofile künden von verletzter Landschaft, von Renaturierung und von Strukturwandel. Diese Ausstellung unter dem herausfordernden Titel GREEN CITY visualisiert die ungewöhnliche und komplex vernetzte Landschaft der Ruhr-Region durch den künstlerischen Blick. Die Themen Ökologie, Klima, Umweltschutz und Energie sind nicht nur gesellschaftspolitisch von Bedeutung, sondern spielen seit langem auch im Schaffen zahlreicher Künstlerinnen und Künstler eine zentrale Rolle. Die LUDWIGGALERIE stellt ein Spektrum dieser eigenwilligen künstlerischen Beschäftigung vor, sowohl mit Werken regionaler Künstler als auch mit international renommierten Positionen“.
Die Ausstellungsankündigung der Ludwiggalerie weiterlesen.
Miriam Berger
Matthias Anders
Il-Jong Park
Chih-Feng Chien
kommen & gehen
17.04. – 19.04.2015
Die Ateliergemeinschaft begrüßt und verabschiedet die Stipendiaten der Kunstakademie Münster mit einer Ausstellung in den Räumen des Atelierhauses.
Miriam Berger und Matthias Anders werden im Foyer Arbeiten präsentieren, die während des Stipendienjahres entstanden sind.
Il-Jong Park und Chih-Feng Chien werden 2015/2016 bei uns arbeiten und zeigen Arbeiten in ihren neu bezogenen Räumen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 17.04. um 19:00 Uhr,
sind Sie herzlich eingeladen!
Samstag und Sonntag jeweils von 12 – 18 Uhr geöffnet.
Klaus Geigle, Maike Kloss (ehemalige Künstlerin der Ateliergemeinschaft)
(Für eine Großansicht bitte auf das Bild klicken.)
Münsteraner Hängung
Ausstellungshalle Hawerkamp, Münster
Dreizehn Künstler der Ateliergemeinschaft Schulstraße nehmen teil!
Ruppe Koselleck
POSITION UND DISPOSTION
Im Kontext der Ausstellung ERBMASSE KUNST II eröffnet Ruppe Koselleck in der Schuhfabrik in Ahlen
erstmalig sein Büro für POSITION UND DISPOSITION.
Samstag, den 7. März 2015 von 15 – 17 Uhr
Bürgerzentrum Schuhfabrik, Königstraße 7, 59227 Ahlen
Gemeinsam mit den Besuchern erarbeitet Koselleck gegen angemessene Gebühren
eine besondere Strategie zur Verwertung ihrer Erbmassenkunst. Bringen Sie Ihre Kunst direkt dorthin.
Denn früher oder später werden Sie erben oder zum Erbe stehen – und wie nun soll all das zum Weltkulturerbe werden… Erste Infos dazu hier:
http://weltkulturerbebilder.blogspot.de/2015/01/position-und-disposition.html
Einladung auf Facebook
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Susanne von Bülow
FRAUEN ESSEN SPARERIBS

Zur Finissage der Ausstellung DIALOG 1 laden Susanne von Bülow und Emmy Bergsma
passend zum internationalen Frauentag zum postmythologischen Spareribsessen ein.
Für Frauen gibts Rippchen – für Männer Würstchen.
Sonntag, den 8. März 2015, 16:30 – 18:00 Uhr
Kloster Bentlage
Bentlager Weg 130, 48432 Rheine
„Die beste aller möglichen Ausstellungen.“
KUNST UND SUPPE VIII
Konrad Abeln spricht über Idealismus im kommerziellen Ausstellungsbetrieb
26. Februar 2015 – 19 Uhr, im Haus der Ateliergemeinschaft
Im Jahr 2008 gründete Konrad Abeln die dst.Galerie und arbeitet seitdem ununterbrochen als Galerist, bezog unterschiedliche Ausstellungsorte von der Wolbecker- über die Hüfferstraße, wo er gemeinsam mit FB 69 und der Galerie Lindner das Galeriehaus H18 gründete, bis in Hafenstraße 21 – seinem aktuellen Ausstellungsraum in Münster.
Er ist Diplom-Volkswirt und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Uni in Münster, arbeitete als Künstler, gewann dabei einen internationalen Grafikpreis sowie einen eher regionalen Preis für Malerei, assistierte bei Mike Karstens in enger Zusammenarbeit mit international erfolgreichen Künstlern und verfügt damit über genügende Erfahrungen mit dem Betriebssystem Kunst, so daß der Schritt eine Galerie zu gründen, eine Geschichte hat, auf die wir uns freuen.
Heute vertritt Konrad Abeln 13 unterschiedliche Künstler – und wird im Rahmen des Ateliergespräches über die „beste aller möglichen Ausstellungen“ sprechen.
Das wirft Fragen auf, die zwischen Idealismus und Ästhetik, weissen Wänden und rahmenlosen sowie gerahmten Dingen darauf, daneben oder davor stehen, liegen, fliegen oder hängen.
Nach dem Gespräch gibt es wie gewohnt Suppe im vertrauten Rahmen des Ateliergesprächs in der Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V.
Verena Püschel: Danke für den Mond
Ausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße mit der Künstlergemeinschaft Deventer in der
Bergkerk in Deventer (Niederlande).




























































































































