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JUSTYNA JANETZEK_in view of

PROJEKT HAFENWEG 22

Eröffnung: Donnerstag, 8. Juni 2017, 18:30 Uhr.

Eröffnungsrede: Prof. Dr. Erich Franz
Ausstellungsdauer: 8.6.2017 – 8.12.2017
Hafenweg 22, 48155 Münster
Fläche – Layer – Raum. Zeichnung – Glasfassade – Architektur.
Zwischen diesen Polen entfaltet sich ein Spiel aus Form und Farbe, das je nach Standpunkt des Betrachters eine neues Verständnis der Dimensionen abverlangt. Aus einer kleinen Zeichnung, einer Kombination aus farbigen Flächen und Linien, die einen ganz eigenen Bildraum aufspannen, entwickelte Justyna Janetzek einen skulpturalen Eingriff in das Treppenhaus. Aus den Linien wird eine Reihe von Neonröhren im Fenster, aus der orangenen Form eine Ummantelung des Aufzugschachtes. Die Arbeit schmiegt sich an die Architektur an, setzt sich durch ihre Dynamik aber zugleich über deren statische Form hinweg.
Der Ausstellungsraum steht wie eine übergroßer Schaukasten im städtischen Raum. Hier wird die skulpturale Intervention zum konstruktivistischen Dialog mit Fernwirkung, die Zeichnung auf zwei Ebenen verteilt: die Glasfront und den Innenraum. Janetzek arbeitet mit diesen Verschiebungen der Dimensionen zwischen Ebene und Raum und fügt hier noch einen Zwischenschritt ein, der wie ein Layering von Bildebenen wirkt, Fläche und Skulptur zusammenbringt und Übergänge initiiert.
Text:Till Julian Huss

Das Projekt wird von der Künstlerin Gro Lühn geleitet,
und in Zusammenarbeit mit Prof. Maik Löbbert,
Künstler und Rektor der Kunstakademie Münster, kuratiert.


Anne Kückelhaus
Meinhard Schulte
Klaus Geigle

und ca. 50 weitere Künstler:

Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster

WENDY

Vernissage: Fr / 09.06. / 19 Uhr

Ausstellungszeit: 09.06. – 01.10.2017
Öffnungszeiten: Sa und So 15 – 19 Uhr
Sa 10.06. ab 19 Uhr auch: Eröffnungsparty der Skulptur.Projekte auf dem Hawerkamp Gelände.

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Am gleichen Abend, eine Halle weiter, eröffnet auch:

Schwarze Piste #5

eine Plattform für künstlerische Auseinandersetzungen im öffentlichen und privaten Raum,

mit einem Gastauftritt von Ruppe Koselleck

Halle B – Am Hawerkamp
vom 09. Juni bis 11. Juni 2017

Freitag, 09. Juni 2017 19:00 Uhr Eröffnung
Samstag,10. Juni 2017 15:00 bis 00:00 Uhr
Sonntag, 11. Juni 2017 15:00 bis 19:00 Uhr

Am Hawerkamp 31
48155 Münster
http://www.am-hawerkamp.de


SCHWARZE PISTE #5

Thomas Judisch zu Gast bei Kunst und Suppe

Foto: Torben Laib, 2013 

am Mittwoch den 31. Mai 2017 um 19 Uhr. 

Kurz vor Ausbruch der Skulpturen Projekte schicken wir Thomas Judisch ( http://thomasjudisch.com/)
auf seine eigene SCHWARZE PISTE, welches er zum 5. Mal im Kontext großer Kunstausstellungen zeigt.

Thomas Judisch macht den Beginn unserer 3teiligen Vortragsreihe INTERNATIONALE PROJEKTE, zu denen Künstlerinnen und Kuratoren geladen sein werden.

Diesmal ist die SCHWARZE PISTE mit dem Projekt #5 zu Gast bei uns und wir haben exklusiv Thomas Judisch
und die Ausstellungsgruppe eingeladen Ihre Projekte vor den Projekten zu klären und bei einer Suppe zu besprechen.

Wir freuen uns auf Thomas Judisch und sind gespannt auf seinen Vortrag, der wie immer nach einer Stunde von einer bemerkenswert leckeren Suppe abgelöst wird, bevor der Abend in der typischen Foyeratmosphäre der Schulstraße endet.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.
Da die Veranstaltung sehr voll werden wird, bitten wir um rechtzeitige Rückmeldung!

Infos zur Schwarzen Piste hier: http://schwarzepiste.com/

(Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass am 9. Juni 2017 ab 19 Uhr Am Hawerkamp das Projekt Schwarze Piste #5 ausstellt und freuen uns auf die Besprechung bei uns vorab!)

Eure und Ihre Ateliergemeinschaft Schulstraße

#SchwarzePiste #KunstundSuppe


KUNST UND SUPPE XIV – Nufer kommt

11. Mai 2017 – 19 Uhr

Im Rahmen unserer Reihe KUNST UND SUPPE erzählt Thomas Nufer
http://thomasnufer.com/index.php/thomas-nufer.html aus seiner künstlerischen Praxis, vom Schreiben, vom Kämpfen und vom Inszenieren bis hin zur Organisation von Großereignissen wie z.B. der GRÜNFLÄCHENUNTERHALTUNG. Aber auch übers Entwickeln von Ideen, die – und hier schließen wir an das letzte Ateliergespräch mit Thomas Grollmus und dem Kulturquartier an – nicht davor zurückschrecken, die Welt verbessern zu wollen.

Am Beispiel UNPLASTIC BILLERBECK http://www.unplastic-billerbeck.de/ kann man seine folgenreichen künstlerischen, politischen und gesellschaftlich relevanten Aktionen am besten entdecken und nachvollziehen und ihn im Rahmen von Kunst und Suppe ausfragen.

Wir freuen uns auf Thomas Nufer und sind gespannt auf seinen Vortrag, der wie immer nach einer Stunde von einer bemerkenswert leckeren Suppe abgelöst wird, bevor der Abend in der typischen Foyeratmosphäre der Schulstraße endet.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

Eure und Ihre Ateliergemeinschaft Schulstraße

https://www.facebook.com/events/1188094941301497/

(Foto: Ute Friederike Schernau)



Kunst und Suppe XIII

Kulturquartier stellt sich vor

27. April 2017 – 19 Uhr, im Atelierhaus der Ateliergemeinschaft

Thomas Grollmus – Musiker und real existierender Utopist, Bastler und bedingungsloser Optimist –
stellt in einem Ateliergespräch das Konzept des Kulturquartieres entlang einer künstlerischen, ökonomischen wie ökologischen Linie vor.
https://www.kulturquartier-muenster.de/

Sie gründen sich neu – sie erfinden sich und bauen einen transgenerationellen Raum auf, den sie auf lange Sicht an die Allgemeinheit vererben wollen. Nichts nervt so nachhaltig wie das modische Vokabular der ökologischen Ökologiebewegung
der vorderhandlähmenden Nachhaltigkeitsverfloskelungen….

Und beruft sich Grollmus auf keine geringere als Hannah Arendt wenn er beim Internetauftritt des Kulturquartiers
den Satz der Freiheiten, die wir haben, verwendet: „Solange man handelt ist man frei, nicht vorher, nicht nachher.“
Wir freuen uns auf Grollmus, seine Anliegen und sind gespannt auf den Vortag, der wie immer nach einer Stunde
von einer Suppe abgelöst wird, bevor der Abend in der typischen Foyeratmosphäre der Schulstraße enden wird.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.
ÖKO-Infos http://bit.ly/2nedHvE


Justyna Janetzek

Ein Atelierhaus

Atelierhaus Recklinghausen

(Klick auf Bild = Großansicht)


Klaus Geigle

Labor 0.25

Herzliche Einladung zur Finissage der Ausstellung „Labor 0.25“ im no cube, Münster!
Sonntag ab 15 Uhr. Die Finissage wird übrigens eine halbe Vernissage, also eine Art „Firnissage“, da während der Ausstellungszeit entstandene Arbeiten präsentiert werden!

no cube
schau- und atelierraum für kunst + medien
achtermannstraße 26
48143 münster
info@nocube.net


Stipendiatenausstellung „kommen und gehen“

Gerhard H. Kock von den Westfälischen Nachrichten berichtet über unsere Ausstellung „kommen und gehen“, die heute Abend ab 19:30 eröffnet wird.


Anne Kückelhaus u.a.

Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster

 


Pia Bergerbusch
Justyna Janetzek
Artur Moser
Lena Dues

kommen & gehen

Donnerstag, 06.04.2017

Die Ateliergemeinschaft begrüßt und verabschiedet die Stipendiaten der Kunstakademie Münster mit einer Ausstellung in den Räumen des Atelierhauses.
Lena Dues und Artur Moser werden im Foyer Arbeiten präsentieren, die während des Stipendienjahres entstanden sind.
Pia Bergerbusch und Justyna Janetzek werden 2017/2018 bei uns arbeiten und zeigen Arbeiten in ihren neu bezogenen Räumen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 06.04.2017 um 19:30 Uhr,
sind Sie herzlich eingeladen!

Weitere Infos zu den Stipendiaten finden Sie hier!
Einladung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1255738404522608/


Maria Langenstroth


Schulstraße unterwegs:

Ruppe Koselleck im National Center for Contemporary Art in Kaliningrad

„Notes on the Beginning of the Short 20th Century“

Ein Ausstellungsprojekt mit Simone Bader, Marcin Berdyszak, Nin Brudermann, Martin Chramosta, ETAGE group, Tatiana Fiodorova, Karen Geyer, Ruppe Koselleck, Olga Alia Krulišová & Jana Mořkovská, Jérôme Leuba, Małgorzata Łuczyna & Jacek Złoczowski, François Martig, Mladen Miljanović, Anton Kuznetsov, Yves Netzhammer, Jo Preußler & Axel Töpfer, San Donato group, Deborah Sengl, Joachim Seinfeld, Belle Shafir, Yuri Vassiliev, Martina Wolf

 

 

„Anmerkungen zum Beginn des kurzen 20. Jahrhunderts“ begibt sich auf den Weg, die geschichtlichen Spuren des Ersten Weltkrieges in der Gegenwart darzulegen und den Umgang mit ihnen zu reflektieren. Was bedeutet diese Zeit, was bedeuten diese lange zurück liegenden Geschehnisse für uns? Was fordert eine heutige Stellungnahme und gegenwärtige künstlerische Auseinandersetzung heraus? Wie und wo lässt sich der geschichtliche Einfluss in Kunstwerken greifen? Welche Intentionen und Bildpolitiken stehen hinter den unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit? 

Die Ausstellung geht der Frage nach, inwieweit es zeitgenössischer Kunst zwischen Konstruktion, Referenz und Abbild möglich ist, das kulturelle Gedächtnis zu erweitern, zu korrigieren oder gar zu einer Wirklichkeitsfindung von Geschichte beizutragen. Gleichzeitig zeigen die Exponate veränderte, nicht gesellschaftskonforme Geschichtsbilder und verdeutlichen die Unterschiede von nationalen Erzählungen und Erinnerungskulturen über den Krieg.“
Andrea Domesle und Frank Eckhard

National Center For Contemporary Art (NCCA) – Kaliningrad
1. März – 8. April 2017
Kronprinz Barracks, 38 Litovsky val, Kaliningrad

 


Klaus Geigle

Labor 2.0 im no cube

no cube4c1

 

Einzelausstellung/Malerei
04.März 2017 bis 23. April 2017
Vernissage: Samstag 04. März 2016, 19:00 Uhr

Ab dem 04. März ist Klaus Geigle im Schau- und Atelierraum des Ausstellungsortes no cube zu Gast. Der am Niederrhein geborene Künstler präsentiert ausgesuchte Werke unter dem Ausstellungstitel „Labor 2.0“. „Labor 2.0“? Ein Labor ist sicher ein ganz besonderer Arbeitsplatz, es dient dem Forschen und Experimentieren. In ihm lässt sich trefflich „laborieren“, ein Wort, das seine Wurzeln im Lateinischen findet und soviel wie „arbeiten“, „sich abmühen“ und „leiden“ bedeutet. Mit derart mühseligen Tätigkeiten haben die „Laborbilder“ des Klaus Geigle wenig gemein, das Gegenteil scheint der Fall: Geigles „kleinformatige Erkundungsbilder“ verdankten ihr Entstehen zunächst schlicht ökonomischen Überlegungen. Die Farbe ist das Medium des Malers, sie ist die Grundlage seines künstlerischen Ausdrucks und deshalb viel zu wertvoll, um auszutrocknen, ohne einen Bildgrund gefunden zu haben. So entstehen im Geigles Labor, seinem Atelier, die kleinen Bildwerke aus den Farbresten der noch im Arbeitsprozess befindlichen großformatigen Werke. Geigle nannte diese Arbeiten schon einmal selbstironisch „Restfarbenbilder“, doch dieser spöttische Name wird den kleinen Werken nicht gerecht. Sie bieten Raum zum künstlerischen Spiel, zum künstlerischen Suchen und Finden. Diese experimentelle Funktion stellt der Künstler in der neuen Werkreihe „Labor 2.0“ in den besonderen Fokus. In ihr bleibt weiter das Zufallsprinzip der Farbwahl und -restmenge wichtig, aber ein zielgerichteter Forschungsprozess rückt in den Mittelpunkt. Motive wiederholen sich zunehmend, die Möglichkeiten der malerischen Umsetzung werden ausgelotet und immer wieder neu durchgespielt. Auch wechselt der Malgrund dieser neuen Reihe zu hochwertigen Buchenholz und beschränkt sich auf das Format 20 cm x 30 cm. Der Bildträger wird zum „malerischen Vorlegeglas“. Diese kleinformatigen Arbeiten dokumentieren das künstlerische Forschen Geigles in besonderer Weise, der Ausstellungsraum wird zum visuellen Labor. Der Maler präsentiert im no cube zudem ausgesuchte größere Formate, in denen sich die Ergebnisse der Experimentierfreude wiederfinden lassen. Fans und Entdecker des Malers werden auf „geigle-typische“ Sujets, wie kleine und größere Nagetiere treffen und abwehrende südländische Gewächse entdecken. Auch werden Baumstämme eine wichtige Rolle spielen. Sie treten in Bildwelten auf, die durch gezielte Farbgebung mit oftmals gedämpften Tönen, eine seltsam befremdliche Atmosphäre entwickeln. Seine meisterhaft angelegten Farbflächen lassen tiefer liegende Lasuren erahnen, auf ihnen treten die Pflanzen und Tiere wie deplatziertes Bühnendekor auf, dass von der vorbeirauschenden Zeit einfach stehen gelassen wurde. Keine Bewegung stört den Blick in die Bildwelten des Klaus Geigle, nur gelegentlich verwirren fast neonfarbig wirkende Farbspuren und sorgen für eine erhöhte Wachsamkeit des Betrachters. Timm Ulrichs hat die Leichtigkeit der Malweise auch als „lässige Geste“ des ehemaligen Meisterschülers von Prof. Udo Scheel beschrieben, sie besticht und verzaubert. Geigles Bildwelten verführen zum Träumen und Nachsinnen, doch sollte man nie die vorsichtige Frage aus den Augen lassen: „Was hat der Künstler im Bild verborgen?“ Die Ausstellung eröffnet mit einer Vernissage am Samstag den 04. März 2017 ab 19°° Uhr. Der Künstler ist anwesend. Laufzeit der Ausstellung: 04.03. – 24.04.2017. Die Finissage ist am Sonntag 23. April 2017 ab 15°° Uhr.

Weitere Infos
www.nocube.net
www.klausgeigle.com


Schulstraße unterwegs:

gegenuebertod

GEGENÜBER TOD

mit Werken von

Susanne von Bülow (Zeichnung), Frank Gillich (Zeichnung), Werner Kavermann (Malerei), Ruppe Koselleck (Video) und Klaus Wittkamp (Skulptur, Collage/Zeichnung)

am Freitag, 17.2.2017 um 19 Uhr im Kunstraum hase29  www.hase29.de

Zur Begrüßung spricht Frau Bürgermeisterin Birgit Strangmann.

In die Ausstellung führen Elisabeth Lumme und Robert Stieve ein.

hase29

Gesellschaft für zeitgenössische Kunst  Osnabrück e.V.

Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück

 www.gzk-os.de

 


Susanne von Bülow

MADONNA!

Plakatedition, 100er Auflage, Susanne von Bülow 2017 – DIN A2

Maria war Jüdin, orientalisch verschleiert und sicherlich kannte sie kein Kaugummi.

MADONNA! ist mein Beitrag, mein Bild, mein Kommentar zu einer Debatte um eine abendländische Leitkultur – um eine sinnfreie Überbewertung und Stigmatisierung von Gewändern und Kleidern.

Wir sind Morgen- und Abendland – bei Tag und bei Nacht.

MADONNA! ist ein Ausruf und ein Aufruf – hinzusehen und nachzufragen, sich keine einfachen Lösungen auftischen zu lassen.

MADONNA! ist keine Antwort –

MADONNA! befragt im Gewande der Verschleierten die Ästhetik, den Ausdruck dessen, was keinesfalls nur dem Islam gehört.

Sie gehört zu uns – sie ist hier zu Hause!

Susanne von Bülow 2017   http://susannevonbuelow.blogspot.de/2017/02/madonna.html

Die Plakatedition MADONNA! erscheint als Ausdruck der Empörung, dass man den Saal des Westfälischen Friedens für politische Zwecke an eine fremdenangstschürende Partei – die AfD – vermietet, in einer Auflage von 100 und wird zum Preis von 20 Euro angeboten.

10 Euro pro Plakat fließen an die Amadeu Antonio Stiftung, die sich für Toleranz und gegen Fremdenangst – und -feindlichkeit einsetzt. Nach dem Verkauf der Auflage wird die Höhe der Einnahmen öffentlich an dieser Stelle bekannt gegeben. Bestellen können Sie das Plakat direkt bei susannevonbuelow(ädd)web.de mit dem Vermerk MADONNA!


Kunst und Suppe XXII
Freitag, den 13. Januar 2017

spricht Julia Draganovic  um 19 Uhr über das

„Scheitern – in Glanz und Gloria“.

Dr. Julia Draganovic, Direktorin der Kunsthalle Osnabrück erzählt von kleinen und großen Fehlern, Pannen oder Fehlannahmen, von Dingen und Projekten, die man so nie wieder tun würde. Geteilt werden eine Reihe von Erfahrungen, die man tunlichst nicht in einem Bericht zum Verwendungsnachweis von Projektfödermitteln ausbreitet, die aber doch die Lernkurve von Kuratoren (nicht aber unbedingt deren Laufbahn) steil nach oben treiben.

Nach dem Vortrag gibt es Brot, Suppe und Getränke – vor, nach und während der Speise werden wir sicherlich durchdisputieren.

Wir freuen uns sehr auf Julia Draganovic und natülich auf Euch zur 12. Veranstaltung von Kunst und Suppe!

Die Veranstaltung findet in Susanne von Bülows Atelier Nr.2 im Erdgeschoß statt – kommt pünktlich, es könnte eng werden!

Herzliche Grüße von Eurer Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V.
Schulstraße 43 – 48149 Münster

Facebookeinladung: https://www.facebook.com/events/1445319518813947/


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Exklusiv auf der meisterschüler: Die Eröffnungsrede von Stephan Trescher zur Ausstellungseröffnung im Kunstverein Peschkenhaus Moers!


Klaus Geigle u.a.

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Klaus Geigle

Velophil

Eine Gemeinschaftsausstellung der Galerie Tedden, Düsseldorf

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

 

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Herzliche Einlaudung zu der feierlichen Übergabe und Enthüllung des

S P R I N G E N D E N R E H B O C K S

von

L U Z I A – M A R I A D E R K S

am 18.11.2016, ab 16:00 Uhr im Foyer des Landgerichts Münster

Die Künstlerin Luzia-Maria Derks, geboren in Goch am Niederrhein, aber seit Jahrzehnten in Münster wohnhaft, ist bekannt dafür, mit achtlos weggeworfenem Material, also mit Abfallprodukten zu arbeiten. Im Foyer des Theaters in Münster etwa hängt eine von vielen Besuchern geschätzte Arbeit der Künstlerin: ein Kirchenfenster aus leeren Pillenblistern. Unser Rehbock verdankt sein Innenleben einer Ansammlung von ca. 500 gebrauchten verschiedenfarbigen Einwegfeuerzeugen. Die Installation nimmt die Form des stilisierten Rehbocks von den „Wildwechsel“-Hinweisschildern im Straßenverkehr auf. Am 18.11.2016 wollen wir den erfolgreich vollzogenen Wildwechsel in das Landgericht im Beisein der Künstlerin mit einem kleinen Empfang mit musikalischer Untermalung feiern.

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Susanne von Bülow
Ruppe Koselleck

Vanishing war

Südwestfälische Galerie Schmallenberg

(für eine Großansicht bitte auf die Abbildungen klicken)


Klaus Geigle und Hyun-Gyoung Kim

DAHEIM UND UND UNTERWEGS

Kunstverein Peschkenhaus, Moers

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weitere Infos:
http://www.klausgeigle.de


Einige Eindrücke von unserer Jahresausstellung: