Pia Bergerbusch
Justyna Janetzek
Artur Moser
Lena Dues
kommen & gehen
Donnerstag, 06.04.2017
Die Ateliergemeinschaft begrüßt und verabschiedet die Stipendiaten der Kunstakademie Münster mit einer Ausstellung in den Räumen des Atelierhauses.
Lena Dues und Artur Moser werden im Foyer Arbeiten präsentieren, die während des Stipendienjahres entstanden sind.
Pia Bergerbusch und Justyna Janetzek werden 2017/2018 bei uns arbeiten und zeigen Arbeiten in ihren neu bezogenen Räumen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 06.04.2017 um 19:30 Uhr,
sind Sie herzlich eingeladen!
Weitere Infos zu den Stipendiaten finden Sie hier!
Einladung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1255738404522608/
Schulstraße unterwegs:
Ruppe Koselleck im National Center for Contemporary Art in Kaliningrad
„Notes on the Beginning of the Short 20th Century“
Ein Ausstellungsprojekt mit Simone Bader, Marcin Berdyszak, Nin Brudermann, Martin Chramosta, ETAGE group, Tatiana Fiodorova, Karen Geyer, Ruppe Koselleck, Olga Alia Krulišová & Jana Mořkovská, Jérôme Leuba, Małgorzata Łuczyna & Jacek Złoczowski, François Martig, Mladen Miljanović, Anton Kuznetsov, Yves Netzhammer, Jo Preußler & Axel Töpfer, San Donato group, Deborah Sengl, Joachim Seinfeld, Belle Shafir, Yuri Vassiliev, Martina Wolf
„Anmerkungen zum Beginn des kurzen 20. Jahrhunderts“ begibt sich auf den Weg, die geschichtlichen Spuren des Ersten Weltkrieges in der Gegenwart darzulegen und den Umgang mit ihnen zu reflektieren. Was bedeutet diese Zeit, was bedeuten diese lange zurück liegenden Geschehnisse für uns? Was fordert eine heutige Stellungnahme und gegenwärtige künstlerische Auseinandersetzung heraus? Wie und wo lässt sich der geschichtliche Einfluss in Kunstwerken greifen? Welche Intentionen und Bildpolitiken stehen hinter den unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit?
Die Ausstellung geht der Frage nach, inwieweit es zeitgenössischer Kunst zwischen Konstruktion, Referenz und Abbild möglich ist, das kulturelle Gedächtnis zu erweitern, zu korrigieren oder gar zu einer Wirklichkeitsfindung von Geschichte beizutragen. Gleichzeitig zeigen die Exponate veränderte, nicht gesellschaftskonforme Geschichtsbilder und verdeutlichen die Unterschiede von nationalen Erzählungen und Erinnerungskulturen über den Krieg.“
Andrea Domesle und Frank Eckhard
National Center For Contemporary Art (NCCA) – Kaliningrad
1. März – 8. April 2017
Kronprinz Barracks, 38 Litovsky val, Kaliningrad
Klaus Geigle
Labor 2.0 im no cube
Einzelausstellung/Malerei
04.März 2017 bis 23. April 2017
Vernissage: Samstag 04. März 2016, 19:00 Uhr
Ab dem 04. März ist Klaus Geigle im Schau- und Atelierraum des Ausstellungsortes no cube zu Gast. Der am Niederrhein geborene Künstler präsentiert ausgesuchte Werke unter dem Ausstellungstitel „Labor 2.0“. „Labor 2.0“? Ein Labor ist sicher ein ganz besonderer Arbeitsplatz, es dient dem Forschen und Experimentieren. In ihm lässt sich trefflich „laborieren“, ein Wort, das seine Wurzeln im Lateinischen findet und soviel wie „arbeiten“, „sich abmühen“ und „leiden“ bedeutet. Mit derart mühseligen Tätigkeiten haben die „Laborbilder“ des Klaus Geigle wenig gemein, das Gegenteil scheint der Fall: Geigles „kleinformatige Erkundungsbilder“ verdankten ihr Entstehen zunächst schlicht ökonomischen Überlegungen. Die Farbe ist das Medium des Malers, sie ist die Grundlage seines künstlerischen Ausdrucks und deshalb viel zu wertvoll, um auszutrocknen, ohne einen Bildgrund gefunden zu haben. So entstehen im Geigles Labor, seinem Atelier, die kleinen Bildwerke aus den Farbresten der noch im Arbeitsprozess befindlichen großformatigen Werke. Geigle nannte diese Arbeiten schon einmal selbstironisch „Restfarbenbilder“, doch dieser spöttische Name wird den kleinen Werken nicht gerecht. Sie bieten Raum zum künstlerischen Spiel, zum künstlerischen Suchen und Finden. Diese experimentelle Funktion stellt der Künstler in der neuen Werkreihe „Labor 2.0“ in den besonderen Fokus. In ihr bleibt weiter das Zufallsprinzip der Farbwahl und -restmenge wichtig, aber ein zielgerichteter Forschungsprozess rückt in den Mittelpunkt. Motive wiederholen sich zunehmend, die Möglichkeiten der malerischen Umsetzung werden ausgelotet und immer wieder neu durchgespielt. Auch wechselt der Malgrund dieser neuen Reihe zu hochwertigen Buchenholz und beschränkt sich auf das Format 20 cm x 30 cm. Der Bildträger wird zum „malerischen Vorlegeglas“. Diese kleinformatigen Arbeiten dokumentieren das künstlerische Forschen Geigles in besonderer Weise, der Ausstellungsraum wird zum visuellen Labor. Der Maler präsentiert im no cube zudem ausgesuchte größere Formate, in denen sich die Ergebnisse der Experimentierfreude wiederfinden lassen. Fans und Entdecker des Malers werden auf „geigle-typische“ Sujets, wie kleine und größere Nagetiere treffen und abwehrende südländische Gewächse entdecken. Auch werden Baumstämme eine wichtige Rolle spielen. Sie treten in Bildwelten auf, die durch gezielte Farbgebung mit oftmals gedämpften Tönen, eine seltsam befremdliche Atmosphäre entwickeln. Seine meisterhaft angelegten Farbflächen lassen tiefer liegende Lasuren erahnen, auf ihnen treten die Pflanzen und Tiere wie deplatziertes Bühnendekor auf, dass von der vorbeirauschenden Zeit einfach stehen gelassen wurde. Keine Bewegung stört den Blick in die Bildwelten des Klaus Geigle, nur gelegentlich verwirren fast neonfarbig wirkende Farbspuren und sorgen für eine erhöhte Wachsamkeit des Betrachters. Timm Ulrichs hat die Leichtigkeit der Malweise auch als „lässige Geste“ des ehemaligen Meisterschülers von Prof. Udo Scheel beschrieben, sie besticht und verzaubert. Geigles Bildwelten verführen zum Träumen und Nachsinnen, doch sollte man nie die vorsichtige Frage aus den Augen lassen: „Was hat der Künstler im Bild verborgen?“ Die Ausstellung eröffnet mit einer Vernissage am Samstag den 04. März 2017 ab 19°° Uhr. Der Künstler ist anwesend. Laufzeit der Ausstellung: 04.03. – 24.04.2017. Die Finissage ist am Sonntag 23. April 2017 ab 15°° Uhr.
Weitere Infos
www.nocube.net
www.klausgeigle.com
Schulstraße unterwegs:
GEGENÜBER TOD
mit Werken von
Susanne von Bülow (Zeichnung), Frank Gillich (Zeichnung), Werner Kavermann (Malerei), Ruppe Koselleck (Video) und Klaus Wittkamp (Skulptur, Collage/Zeichnung)
am Freitag, 17.2.2017 um 19 Uhr im Kunstraum hase29 www.hase29.de
Zur Begrüßung spricht Frau Bürgermeisterin Birgit Strangmann.
In die Ausstellung führen Elisabeth Lumme und Robert Stieve ein.
Gesellschaft für zeitgenössische Kunst Osnabrück e.V.
Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück
Susanne von Bülow
MADONNA!
Plakatedition, 100er Auflage, Susanne von Bülow 2017 – DIN A2
Maria war Jüdin, orientalisch verschleiert und sicherlich kannte sie kein Kaugummi.
MADONNA! ist mein Beitrag, mein Bild, mein Kommentar zu einer Debatte um eine abendländische Leitkultur – um eine sinnfreie Überbewertung und Stigmatisierung von Gewändern und Kleidern.
Wir sind Morgen- und Abendland – bei Tag und bei Nacht.
MADONNA! ist ein Ausruf und ein Aufruf – hinzusehen und nachzufragen, sich keine einfachen Lösungen auftischen zu lassen.
MADONNA! ist keine Antwort –
MADONNA! befragt im Gewande der Verschleierten die Ästhetik, den Ausdruck dessen, was keinesfalls nur dem Islam gehört.
Sie gehört zu uns – sie ist hier zu Hause!
Susanne von Bülow 2017 http://susannevonbuelow.blogspot.de/2017/02/madonna.html
Die Plakatedition MADONNA! erscheint als Ausdruck der Empörung, dass man den Saal des Westfälischen Friedens für politische Zwecke an eine fremdenangstschürende Partei – die AfD – vermietet, in einer Auflage von 100 und wird zum Preis von 20 Euro angeboten.
10 Euro pro Plakat fließen an die Amadeu Antonio Stiftung, die sich für Toleranz und gegen Fremdenangst – und -feindlichkeit einsetzt. Nach dem Verkauf der Auflage wird die Höhe der Einnahmen öffentlich an dieser Stelle bekannt gegeben. Bestellen können Sie das Plakat direkt bei susannevonbuelow(ädd)web.de mit dem Vermerk MADONNA!
Kunst und Suppe XXII
Freitag, den 13. Januar 2017
spricht Julia Draganovic um 19 Uhr über das
„Scheitern – in Glanz und Gloria“.
Dr. Julia Draganovic, Direktorin der Kunsthalle Osnabrück erzählt von kleinen und großen Fehlern, Pannen oder Fehlannahmen, von Dingen und Projekten, die man so nie wieder tun würde. Geteilt werden eine Reihe von Erfahrungen, die man tunlichst nicht in einem Bericht zum Verwendungsnachweis von Projektfödermitteln ausbreitet, die aber doch die Lernkurve von Kuratoren (nicht aber unbedingt deren Laufbahn) steil nach oben treiben.
Nach dem Vortrag gibt es Brot, Suppe und Getränke – vor, nach und während der Speise werden wir sicherlich durchdisputieren.
Wir freuen uns sehr auf Julia Draganovic und natülich auf Euch zur 12. Veranstaltung von Kunst und Suppe!
Die Veranstaltung findet in Susanne von Bülows Atelier Nr.2 im Erdgeschoß statt – kommt pünktlich, es könnte eng werden!
Herzliche Grüße von Eurer Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V.
Schulstraße 43 – 48149 Münster
Facebookeinladung: https://www.facebook.com/events/1445319518813947/
Exklusiv auf der meisterschüler: Die Eröffnungsrede von Stephan Trescher zur Ausstellungseröffnung im Kunstverein Peschkenhaus Moers!
Klaus Geigle
Velophil
Eine Gemeinschaftsausstellung der Galerie Tedden, Düsseldorf
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
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Herzliche Einlaudung zu der feierlichen Übergabe und Enthüllung des
S P R I N G E N D E N R E H B O C K S
von
L U Z I A – M A R I A D E R K S
am 18.11.2016, ab 16:00 Uhr im Foyer des Landgerichts Münster
Die Künstlerin Luzia-Maria Derks, geboren in Goch am Niederrhein, aber seit Jahrzehnten in Münster wohnhaft, ist bekannt dafür, mit achtlos weggeworfenem Material, also mit Abfallprodukten zu arbeiten. Im Foyer des Theaters in Münster etwa hängt eine von vielen Besuchern geschätzte Arbeit der Künstlerin: ein Kirchenfenster aus leeren Pillenblistern. Unser Rehbock verdankt sein Innenleben einer Ansammlung von ca. 500 gebrauchten verschiedenfarbigen Einwegfeuerzeugen. Die Installation nimmt die Form des stilisierten Rehbocks von den „Wildwechsel“-Hinweisschildern im Straßenverkehr auf. Am 18.11.2016 wollen wir den erfolgreich vollzogenen Wildwechsel in das Landgericht im Beisein der Künstlerin mit einem kleinen Empfang mit musikalischer Untermalung feiern.
Susanne von Bülow
Ruppe Koselleck
Vanishing war
Südwestfälische Galerie Schmallenberg
(für eine Großansicht bitte auf die Abbildungen klicken)
Klaus Geigle und Hyun-Gyoung Kim
DAHEIM UND UND UNTERWEGS
Kunstverein Peschkenhaus, Moers
weitere Infos:
http://www.klausgeigle.de
Einige Eindrücke von unserer Jahresausstellung:
Schulstrasse unterwegs
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck zeigen im Palazzo del Podestà di Pescia neue Arbeiten
in der Ausstellung Palagio Contemporaneo-Terza-Edizione
in einer von Anczy und Serenella Dodi kuratierten Gruppenausstellung.
Eröffnung: 8. Oktober 2016 – 17 Uhr im Palazzo del Podestà – Pescia
auf Italienisch heißt es:
„Dall’ 8 al 23 ottobre, la terza edizione di nuovo, al Palazzo del Podestà di Pescia, con 19 artisti da sette differenti paesi: Azad Nanakeli, un videoartista di Firenze con radici in Erbil/ Kurdistan/Iraq, Fulvio Leoncini di Empoli, Bahram Hajou nato in Deruna in Syria e i coniugi Susanne von Bülow and Ruppe Koselleck da Münster, Ahang Nakhaei nata a Teheran/Iran da Essen e Helmut Warnke di Gelsenkirchen, Germania….“
Ruppe Koselleck übernimmt dabei sich selber und möglicherweise auch BP 🙂 hier: http://www.ebay.de/usr/takeoverbp
TIME TO TAKEOVER BP, now!
Elizabeth de Jesús
Unsere Gaststipendiatin aus Mexico City –
zeigt im kleinen Haus des Berliner Kunstvereins
neue Malerei. Die Wechselausstellung gastiert aktuell bei uns in den Ateliers und kann nach besonderer Vereinbarung bei uns eingesehen werden.
Weitere Infos:
http://dermeisterschueler.blogspot.de/2016/09/das-unvollstandige-archiv-der.html
Das Bild ist nie allein und hat stetigen Besuch von einer Polly Pocket aus dem Hause der PPMoMA – Collection.
Die Ausstellung geht noch bis zum 29.09.2016
Einige Eindrücke aus der Nacht der Museen:
Anne Kückelhaus
Geeinte Fragmente
Ausstellung in St. Joseph, Hammer Straße, Münster
(Für eine Großansicht bitte auf die Abbildungen klicken.)
Anne Kückelhaus
CATS VS. DOGS
Schulstraße unterwegs
WAGEN 15 – Kabinettsausstellung im Kasten.
19 Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft Schulstraße zeigen zum Schauraum 2016 neue Arbeiten, Performances und Objekte aus ihren aktuellen Produktionen auf engstem Raum.
Alfred Schramm, Anita Gryziecka, Anne Kückelhaus, Christine Rokahr, Esther Rutenfranz, Juan del Rio, Klaus Geigle, Luzia-Maria Derks, Maria Langenstroth, Meinhard Schulte, Nikola Hamacher, Nora Grunwald, Ruppe Koselleck, Susanne von Bülow, Thomas Hak, Vato, Verena Püschel und die Gaststipendiaten von der Kunstakademie Münster
Lena Dues und Artur Moser laden Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zu unserem Beitrag zur langen Macht der Nuseen und Galerien ein.
Von 16 – 23:30 Uhr ist unser LKW wieder für Sie geöffnet.
Weitere Infos auch hier: https://www.facebook.com/events/144254516018631/
Eure Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V.
Susanne von Bülow
Monotypie und Alltag
Galerie Kunst2, Heidelberg
Zur Eröffnung der Ausstellung Monotypie und Alltag von Susanne von Bülow laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Vernissage: Freitag 22. Juli ab 19.00 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend. Ausstellung: 23. Juli – 24. September 2016
1969 in Balingen geboren
Kunststudium an der Kunstakademie Münster bei Zellmann, Roschek und Keusen
Sie lebt und arbeitet in Münster. Unter Anwendung variabler druckgrafischer Verfahren entstehen in den Arbeiten von Susanne von Bülow verdichtete Momente des alltäglichen Lebens auf Büttenpapier. Die privaten Situationen der Figuren konzentrieren Sekunden des flüchtigen Glücks, des alltäglichen Handelns oder Allegorien von Tag und Nacht. Das Bild selbst bleibt dabei stets uneinholbar vergangen und lebendig, alltäglich wie einzig.
Einladung auf Facebook https://www.facebook.com/events/1093171727422531/
oder aktuelles auch bei http://www.susannevonbuelow.de/
Infohotline: http://www.kunst2.de/
Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck
Der Deutschlandfunk berichtet über die neueste Ausgabe
der Kunstaktion Grund und Boden, dieses Mal in Kiel.
Verena Püschel
+++ Solid Liquids: „Material-Gespräch“ in der Kunsthalle Münster am 8. Juli, 17 Uhr +++
Solid Liquids – der Titel der Gruppenausstellung klingt paradox und ambivalent. Er verweist auf ein spannendes Phänomen zeitgenössischer Plastik, das die Ausstellung fokussiert. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit unterschiedlichsten Materialen, die nicht immer das sind, was sie vorzugeben zu sein. Dem materialen Aspekt der Ausstellung gehen Verena Püschel, Bildhauerin, und Christoph Krümpel, Kunstakademie Münster – Werkstatt Bildhauerische Techniken, gemeinsam mit Benedikt Fahrnschon während des „Material-Gesprächs“ am Freitag, den 8. Juli nach.













































































































































































